Matrix Dauerwelle

Übung aus dem Rauhnachtsnewsletter
Um Einblick in das Jenseits zu bekommen müssen wir uns ganz auf das Diesseits konzentrieren.
Während der Zeit zwischen den Jahren sind unsere Sinne besonders geschärft.
Dennoch sollten wir uns darum bemühen, unsere Achtsamkeit weiter zu stärken.
Solange wir uns von unseren oft unbewussten alltäglichen und häufig negativen
Denkmustern bestimmen lassen, bleibt unser Geist an der Oberfläche haften.
Achtsamkeit liefert den Schlüssel, durch den wir unsere Wahrnehmung erweitern
und das Geheimnis der Rauhnächte ergründen können.
Achtsam zu sein heißt, offen und wach zu sein für das Hier und Jetzt.
Es bedeutet, das wir uns vollkommen für den gegenwärtigen Augenblick öffnen,
ohne ständig zu urteilen oder zu bewerten, was wir wahrnehmen.
Still sein, fühlen, spüren, beobachten.....
Einfach dem Verstand, der ständig alles kommentiert und interpretiert und hinterfragt und in Frage stellt,
zur Ruhe bringen und ihm zur Not einfach mal Redeverbot erteilen.
Sagt doch diesem inneren Kommentator einfach mal: Halt die Klappe!
Statt über Altes zu grübeln oder Pläne für später zu erstellen, die Aufmerksamkeit
ganz auf den Moment richten und ihn erspüren.
__________________________________________________________
Gehe in die Dauerwelle
Mann könnte auch sagen, macht Euch doch mal eine "Dauerwelle"
Setzt Euch in den Sessel, haltet Eure Hände vor Euren Körper , 30-40 cm auseinander,
die Handflächen zeigen zueinander. Stellt wie bei der Welle die Verbindung her zwischen den Händen.
Spürt in Euren Körper, wie fühlt er sich an, bittet ihn darum, dass er euch jetzt zeigt,
wo noch Blockaden sitzen und beobachtet was passiert. Spürt ihr irgendwo Druck oder Schmerz oder Unwohlsein.
Tauchen Ideen oder Gedanken auf, was euch gerade negativ bewegt im Moment.
Wenn ihr eine Stelle oder ein Thema entdeckt habt entscheidet Euch, erlaubt Euch,
das es sich jetzt zum Besseren hin verändern darf.
Konzentriert Euch dann auf Eure Hände, erspürt den Raum zwischen Euren Händen mit dem Bewusstsein,
das ihr jetzt alles loslasst, was sich nicht gut anfühlt oder was Euch nicht gut tut und
das die Veränderung jetzt einfach geschieht, ohne Euer Zutun.
Eure einzige Aufgabe ist es mit eurer Aufmerksamkeit ganz in Euren Händen zu sein und in den Raum dazwischen hineinzuspüren
und darauf zu achten was passiert, was sich verändert in Eurem Körper in Eurem emotionalen Feld.
Begebt Euch dabei innerlich in die Erwartung, dass jetzt etwas wunderbares in Euch
wirkt und konzentriert euch ganz auf das erspüren dieser wundervollen Veränderung. Wo und wie könnt ihr sie spüren. Sucht förmlich danach.
Es ist wichtig zu fühlen nicht zu denken ( sag dem Verstand er soll die Klappe halten jetzt)
und je mehr ihr Euch auf das konzentriert, was ihr fühlt ,um so weniger könnt ihr denken.
Während ihr die Dauerwelle weiter haltet könnt ihr zur nächsten Stelle zu einem anderen Thema was auftaucht,
zu einem anderen Aspekt der Euch in den Sinn kommt wechseln und genauso wie oben vorgehen.
Folgt dabei einfach Eurem Gefühl und Euren Eingebungen.
Spürt wie es langsam immer angenehmer wird in Eurem Körper und die Stimmung sich bessert.
Macht es so lange ihr Lust und Zeit habt oder das Gefühl auftaucht jetzt ist es gut.
Das ist eine gute Möglichkeit Achtsam zu werden mit sich selbst und seinem Körper und seiner inneren Stimme.
Während der Zeit zwischen den Jahren sind unsere Sinne besonders geschärft.
Dennoch sollten wir uns darum bemühen, unsere Achtsamkeit weiter zu stärken.
Solange wir uns von unseren oft unbewussten alltäglichen und häufig negativen
Denkmustern bestimmen lassen, bleibt unser Geist an der Oberfläche haften.
Achtsamkeit liefert den Schlüssel, durch den wir unsere Wahrnehmung erweitern
und das Geheimnis der Rauhnächte ergründen können.
Achtsam zu sein heißt, offen und wach zu sein für das Hier und Jetzt.
Es bedeutet, das wir uns vollkommen für den gegenwärtigen Augenblick öffnen,
ohne ständig zu urteilen oder zu bewerten, was wir wahrnehmen.
Still sein, fühlen, spüren, beobachten.....
Einfach dem Verstand, der ständig alles kommentiert und interpretiert und hinterfragt und in Frage stellt,
zur Ruhe bringen und ihm zur Not einfach mal Redeverbot erteilen.
Sagt doch diesem inneren Kommentator einfach mal: Halt die Klappe!
Statt über Altes zu grübeln oder Pläne für später zu erstellen, die Aufmerksamkeit
ganz auf den Moment richten und ihn erspüren.
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Gehe in die Dauerwelle
Mann könnte auch sagen, macht Euch doch mal eine "Dauerwelle"
Setzt Euch in den Sessel, haltet Eure Hände vor Euren Körper , 30-40 cm auseinander,
die Handflächen zeigen zueinander. Stellt wie bei der Welle die Verbindung her zwischen den Händen.
Spürt in Euren Körper, wie fühlt er sich an, bittet ihn darum, dass er euch jetzt zeigt,
wo noch Blockaden sitzen und beobachtet was passiert. Spürt ihr irgendwo Druck oder Schmerz oder Unwohlsein.
Tauchen Ideen oder Gedanken auf, was euch gerade negativ bewegt im Moment.
Wenn ihr eine Stelle oder ein Thema entdeckt habt entscheidet Euch, erlaubt Euch,
das es sich jetzt zum Besseren hin verändern darf.
Konzentriert Euch dann auf Eure Hände, erspürt den Raum zwischen Euren Händen mit dem Bewusstsein,
das ihr jetzt alles loslasst, was sich nicht gut anfühlt oder was Euch nicht gut tut und
das die Veränderung jetzt einfach geschieht, ohne Euer Zutun.
Eure einzige Aufgabe ist es mit eurer Aufmerksamkeit ganz in Euren Händen zu sein und in den Raum dazwischen hineinzuspüren
und darauf zu achten was passiert, was sich verändert in Eurem Körper in Eurem emotionalen Feld.
Begebt Euch dabei innerlich in die Erwartung, dass jetzt etwas wunderbares in Euch
wirkt und konzentriert euch ganz auf das erspüren dieser wundervollen Veränderung. Wo und wie könnt ihr sie spüren. Sucht förmlich danach.
Es ist wichtig zu fühlen nicht zu denken ( sag dem Verstand er soll die Klappe halten jetzt)
und je mehr ihr Euch auf das konzentriert, was ihr fühlt ,um so weniger könnt ihr denken.
Während ihr die Dauerwelle weiter haltet könnt ihr zur nächsten Stelle zu einem anderen Thema was auftaucht,
zu einem anderen Aspekt der Euch in den Sinn kommt wechseln und genauso wie oben vorgehen.
Folgt dabei einfach Eurem Gefühl und Euren Eingebungen.
Spürt wie es langsam immer angenehmer wird in Eurem Körper und die Stimmung sich bessert.
Macht es so lange ihr Lust und Zeit habt oder das Gefühl auftaucht jetzt ist es gut.
Das ist eine gute Möglichkeit Achtsam zu werden mit sich selbst und seinem Körper und seiner inneren Stimme.
Lebensblume ES

7. Rauhnacht 31.12. Der Ziellose erleidet sein Schicksal. Der Zielbewusste gestaltet es. ( Immanuel Kant) _______________________________________ Nur wenn wir Ziele verfolgen, die wirklich aus der tiefe unseres Herzens kommen, können wir glücklich werden. Wir sollten endlich aufhören uns danach zu richten ( was auch soviel heißt wie schuldig sprechen - z.B weil wir glauben nicht zu genügen,oder nicht zu sein wie man uns haben will ) was andere von uns erwarten oder uns aufdrängen oder uns mitziehen zu lassen, wohin wir gar nicht wirklich wollen. Leider hat man uns so erzogen- andere in den Vordergrund zu stellen, uns nach ihnen zu richten, unser Selbst zurückzunehmen. Aber letztendlich müssen wir anfangen zu erkennen, das es das ist, was uns am meisten Leiden lässt. Und zwar alle- auch die, die Erwartungen an andere richten, die am Ende nicht erfüllt werden, so wie sie es gerne hätten. Was ist Dein Ziel- Wohin ruft dich dein Herz- Was macht dir Freude- Was möchtest du wirklich?- und was tust du nur weil ,man es dir einredet, dich überredet, dich unter Druck setzt, dir böse ist, dir die Liebe entzieht, dich ausschließt, dich schief anschaut, dir zu verstehen gibt, dass das unpassend oder schlecht ist, das man so was nicht macht, nicht machen kann, das amn andere damit verletzt oder verunsichert oder traurig macht und,und,und....... Darum geht es heute, das für dich herauszufinden. Warum mache ich es so und nicht anders. Weil es mir gut tut mir Freude macht, mich beschwingt- kurz mir ein gutes Lebens- Gefühl gibt - oder weil ich denke das ich muss. Und wer wenn nicht ich soll dafür sorgen das ich mich gut fühle? Was brauche ich, um mich gut zu fühlen? Was sind überhaupt gute Gefühle und gibt es wirklich schlechte? Sind sie nicht alle nur dafür da uns spüren zu lassen, was wir da gerade wieder tun und ob es gut oder vielleicht weniger gut ist für uns. Letztendlich sind unsere Gefühle doch so etwas wie ein Barometer, an dem wir ablesen können, ob wir auf dem Weg unseres Herzens sind oder aber auch nicht. Was sind also Deine Herzziele? Du erkennst sie daran wie sie sich anfühlen wenn du an sie denkst und ob deine Herz bei dem Gedanken sie könnten in Erfüllung gehen vor Freude anfängt zu hüpfen oder ob es eher sich zusammenzieht! Viel Spaß bei der heutigen Entdeckungsreise..........die auf keine Fall auf den heutigen Tag beschränkt bleiben sollte. Eine gute Reise ins Neue Jahr wünsche ich Euch und das es uns gelingt alles Negative zum Positiven zu drehen und mit neuen Augen zu betrachten und mit Mut und Kraft und Herz zu ändern, was uns nicht länger gut tut. Alles Liebe Elke Absichten: Meine Herzensziele werden jetzt klar und deutlich. Ich höre jetzt den Ruf meines Herzens und folge ihm auch. Alles was es braucht um meine Herzenziele zu verwirklichen kommt mir jetzt zu. Ich lasse mein Herz vor Freude hüpfen. Ich entscheide jetzt aus meinem Herzen heraus. Ich habe den Mut und die Kraft alles loszulassen,was mein Herz belastet. Ich höre auf mich selbst nach anderen zu richten. Ich entscheide selbst was gut und richtig und wichtig für mich ist. Ich erlaube es mir alles und zu jeder Zeit neu zu entscheiden. Liebes Herz ich will jetzt besser Auf Dich hören.... höre nur auf dich Auf das es ein Wunder-volles Neues Jahr Alles Liebe für Euch Elke Lasst uns gemeinsam unsere Liebe und unser Licht in die Welt strahlen
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